Veröffentlichungen
Frage des Monats: VoD vor dem Boom?
Früher & besserWas muss passieren, damit Video on Demand bei den Konsumenten endlich den Durchbruch schafft? Diese Frage stellte die Redaktion des Fachmagazins Video-Homevision auch dem Video Buster Vorstand Mario Brunow.
Michael OrtleppVice President Videoload, Deutsche Telekom
Videoload arbeitet mit Hochdruck an der Verbesserung der Verwertungsfenster, damit wir die Topfilme früher und in noch größerer Auswahl anbieten können. Beim digitalen Kauf entwickeln wir Lösungen, die das Herunterladen durch viele attraktive Zusatzinhalte dem haptischen Produkt überlegen machen.
Dr. Adrian von HammersteinGeschäftsführer, Kabel Deutschland
Die nicht-lineare Fernsehnutzung wird künftig immer bedeutender. Unser VoDProdukt wird für das wachsende Bedürfnis der TV-Zuschauer nach Wunschprogramm auf Knopfdruck ausgelegt sein. Je mehr Vorteile die neuen digitalen Angebote bieten, desto größer werden auch Akzeptanz und Nutzung sein.
Mario BrunowVorstand, Video Buster Entertainment Group
Der Verbraucher will eine unendliche Auswahl, einen einfachen Zugang und einen geringen Preis. Interessant ist ein Repertoire, das dem Vergleich mit der DVD standhält: ein Abruf per Knopfdruck über die Geräte, die der Kunde bereits im Haus hat, und ein Preis, der nicht über die DVD-Ausleihe hinausgeht.
Dr. Malte ProbstHead of Product & Pr., PPV & VOD, Sky Dtl.
Entscheidend werden drei Punkte sein:
1. Lean-back-Medienkonsum, d.h. Anschauen der Wunschinhalte in gewohnter TV-Umgebung mit 2. kundenfreundlicher Bestellmöglichkeit ohne Medienbruch und 3. diversen Möglichkeiten, das rein transaktionale in ein Abo-basiertes Abrufmodell zu erweitern.
Quelle: WEKA Computerzeitschriften-Verlag GmbH (www.wekanet.de)
VIDEO HOMEVISION 02/2010
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